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Fashion, Lifestyle

ParokkaVille

21. August 2016
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So, meine Lieben! Mein Wochend-Veranstaltungs-Marathon ist vorbei und ich komme endlich mal wieder zum Schreiben.
Als erstes möchte ich euch von meinem Festival-Besuch auf dem ParokkaVille berichten welcher ca. einen Monat zurückliegt: Am Freitag sind wir in Hamburg bei schlechtem Wetter losgefahren und kamen nachmittags bei strahlendem Sonnenschein in Weeze (liegt an der holländischen Grenze) an. Nach ca. 1km Fußmarsch vom Parkplatz zum Campinggelände wurde uns freundlich mitgeteilt, dass schon alles voll sei und wir auf jeden Fall nicht zusammenstehen können (4 Leute /2 Zelte). Da hatte unsere Laune erst Mal ihren absoluten Tiefpunkt erreicht und wir formulierten im Kopf schon eine E-Mail an den Veranstalter in der wir Geld zurück fordern wollten. Naja, während unsere beiden Männer über den Platz irrten, in der Hoffnung doch noch zwei Plätze nebeneinander zu finden, saßen wir Mädels gefrustet im Gras und warteten. Zum Glück kamen zwei Sicherheitsmänner vorbei und hatten Mitleid mit uns. Sie teilten uns zwei Plätze zu, bei denen es vorher hieß „da kommen noch welche“. Gott sei Dank. Ich hatte zwar ein bisschen Angst, dass die Menschen die wir nun mit unseren Zelten komplett zugebaut hatten, darüber nicht so erfreut sein würden und es zum ersten Stress kommen könnte aber Hauptsache erst mal auspacken und vor allem endlich ESSEN. Deshalb ging es dann erst mal zu Penny. Die Veranstalter haben wirklich alles richtiggemacht, indem sie ein riesiges Penny-Zelt auf dem Campinggelände aufgebaut haben. Es gab einfach ALLES (sogar Zelte). Nachdem wir dann ganz viel eingekauft hatten, (auch ganz viel was wir eigentlich nicht gebraucht haben) wurde gegrillt. Super lecker. Danach gab es den einen oder anderen Vino und das Gelände wurde erkundet. Leider haben wir nur noch Festivalkarten für Samstag bekommen, deswegen ging es für uns gegen 1 Uhr ins Zelt. Trotz Ohropax war an Schlaf nicht mal ansatzweise zu denken. Er war einfach zu laut. Aber wenn man auf ein Festival fährt, weiß man ja worauf man sich einlässt.
Nach einer sehr kurzen Nacht wollten wir dann morgens wieder zu Penny, Frühstück und Kaffee holen. Das hätten wir mal lieber auch am Abend vorher machen sollen, die Schlange war unendlich lang. Also wurde gefrühstückt was wir noch so dabei hatten. Danach hab ich nochmal versucht ein bisschen zu schlafen. Gegen Mittag wurde dann nochmal kurz gegrillt, vorgetrunken und weil unsere Zeltnachbarn so super nett waren haben wir uns irgendwie verquatscht und sind erst gegen 18 Uhr auf dem Festivalgelände angekommen.
Wow! Es gab ein Riesenrad, einen Pool, unendlich viele Bühnen und unzählige Ess-Stände. Mir persönlich hat die Mainstage nicht besonders gut gefallen. Der Aufbau schon, aber die Musik leider überhaupt nicht. Für mich hat sich alles gleich angehört und mich an Großraumdiskotheken erinnert. Zum Glück gab es genügend Alternativen. 🙂
Das Essen war auch echt gut. Ich hatte einen Salat, der richtig frisch war und die anderen hatten Burger und Pommes.
Naja, was soll ich sagen. Wir sind alt. 🙂 Durch das trinken am Vortag, den mangelnden Schlaf und dadurch, dass wir schon gegen 14Uhr in der prallen Sonne angefangen haben zu trinken, haben wir nur bis halb 12 durchgehalten. Ich hab mich schon ein bisschen geärgert, aber ich konnte einfach nicht mehr.
Wieder nur ein paar Stunden geschlafen und total zerstochen von den Mücken sind wir dann zum Glück schon früh losgekommen und waren am Sonntag gegen 16Uhr in Hamburg. Dann wurde gaaaaanz lange geduscht und Pizza bestellt (ausnahmsweise Mal Gluten). Und um 18Uhr sind mein Freund und ich völlig übermüdet ins Bett gefallen und haben 14 Stunden geschlafen.

Fazit zum Festival: Richtig gut fand ich, dass die Stimmung durchweg gut war. Alle waren freundlich und respektvoll und ich habe auch keine richtigen Drogenopfer gesehen, was mich sonst auf Open Airs oft nervt, weil ich damit einfach nicht umgehen kann. Ich muss aber auch gestehen, dass ich während ich dort war dachte „Nie wieder“! Auch wenn es viel Spaß macht, ist es einfach auch mega anstrengend. Jetzt wo ich mich erholt habe, hab ich jedoch schon wieder Lust drauf. 🙂
Beim nächsten Mal allerdings ohne Campen! (der mangelnde Schlaf macht echt viel aus).
Das Einzige was mich wirklich genervt hat, war dass ich holländisches Handynetz hatte, deshalb kein Internet und das ganze Woche Ende nicht posten konnte. (Sehr zur Freude meines Freundes – Vielleicht war das auch mal ganz gut.)
Da man auf das Festival-Gelände keine richtige Kamera mitnehmen durfte, gibt es heute ein Outfit welches ich vor ein paar Wochen geshootet habe.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag <3

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Jacke  – H&M Trend (ähnlich hier)
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Schuhe – Mango (hier kaufen)
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Lifestyle, Yummy

kaleandme

19. Juni 2016
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Wie in meinem letzten Post schon erwähnt, versuche ich grade wieder etwas sportlicher zu werden und mich gesünder zu ernähren.
Bis zu einem Alter von ca. 23 Jahren, hatte ich nie „Probleme“ mit meinem Körper/Gewicht. Eine Lehrerin hat mich sogar einmal gefragt, ob ich Ess-Störungen hätte, weil ich so dünn war.
Nein, die hatte ich nicht. Es waren einfach die Gene und ein extrem guter Stoffwechsel, der dafür sorgte, das ich essen konnte, was ich wollte und 2 Monate brauchte um BEWUSST 2 Kilo zuzunehmen, die ich danach aber wieder von innerhalb 1 Woche verlor, wenn ich nicht darauf achtete.
Mit 23 lernte ich meinen heutigen Freund kennen (damals habe ich 46 Kilo gewogen) und war zum ersten Mal nach langer Zeit wieder richtig glücklich. Man hört ja oft, dass viele am Anfang einer Beziehung zunehmen. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, aber bei mir traf es zu. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich zu der Zeit wirklich jedes Wochenende feiern war. Vielleicht war es die Kombi aus Liebesglück und Alkohol, die dafür sorgte, dass ich innerhalb von 2 Jahren über mein Wunschgewicht hinausschoss und mich irgendwann fragte was passiert war.
2014 fing ich dann an ins Fitnessstudio zu gehen und mehr auf meine Ernährung zu achten. Trotzdem nahm ich immer mehr zu und erreichte irgendwann die 60 auf der Waage.
Der Arzt stellte dann eine Gluten Intoleranz bei mir fest und ich musste meine komplette Ernährung umstellen. Dadurch habe ich innerhalb von 9 Monaten wieder 7 Kilo abgenommen. Natürlich nicht nur durch die Ernährung alleine, sondern auch durch Sport (4-5 mal die Woche ein 20-Minuten-Workout).
Letzten Sommer war ich dann endlich wieder sehr happy mit mir selber. Endlich hatte ich mein Ziel erreicht, war nicht zu dünn und nicht zu dick und habe mich einfach wohl gefühlt.
Joa, und dann kam ein neuer Job, ich habe wieder in Hamburg bei meiner Familie und meinen Freunden gewohnt, mein Workout mehr und mehr vernachlässigt und wurde auch immer nachlässiger mit meiner glutenfreien Ernährung. Hier mal eine Pizza, da mal ein Burger… das verrückte an uns Menschen ist ja, dass wir schnell vergessen wenn uns etwas weh tat…
Jetzt hat es zum Glück wieder Klick gemacht und ich bin grad sehr motiviert, gesund zu essen und Sport zu treiben (vielleicht liegt das auch daran, dass der Urlaub immer näher rückt.) Jedenfalls habe ich mir vorgenommen die nächsten 4 Wochen keinen Alkohol zu trinken, keine Süßigkeiten zu essen, Kohlenhydrate zu reduzieren und 4 bis 5 Mal die Woche Sport zu machen.
Deshalb habe ich mir gedacht, ein guter Start für dieses Vorhaben, könnte eine Saftkur sein. Machen wollte ich die schon lange, habe allerdings nie den richtigen Zeitpunkt gefunden bzw. ich hatte immer keine Lust, auf irgendetwas zu verzichten. Jetzt hab ich mich endlich mal durchgerungen und mir Anfang des Monats meine 1-Tageskur bei kaleandme bestellt. Wenn man aus Hamburg kommt kann man sich seine Säfte sogar persönlich abholen und so die Versandkosten sparen. Ich habe mich dieses Mal nur für den einen Tag entschieden, weil ich gucken wollte ob mir die Säfte überhaupt schmecken und ob ich drauf klarkomme, absolut nichts zu essen. Oder ob ich nach einem halben Tag schon durchdrehe. J
Letzten Freitag war es dann soweit. (Ich habe mich bewusst für einen Freitag entschieden, weil ich da normalerweise meinen kürzesten Arbeitstag habe.)
Um 6:30 gab es zu Hause den ersten Saft. Der war echt lecker und mein morgendliches Hungergefühl war nicht mehr zu spüren. Zur Sicherheit habe ich mir eine Banane eingepackt, falls ich es gar nicht mehr aushalte. Um halb 9 gab es dann den zweiten Saft und so um 10 habe ich, wie in der Broschüre beschrieben, Kopfschmerzen bekommen und hab mich irgendwie betrunken gefühlt.
Der dritte ging auch noch leicht runter (gegen halb 11) und danach waren die Kopfschmerzen auch wieder weg. Der 4. Saft ging auch noch(12:30). Bei dem 5. Saft kam ich ein bisschen ins Stocken (eigentlich 14:30), weil ich nicht so gerne grüne Säfte oder Smoothies trinke. Die sind einfach nicht mein Ding. Deshalb hab ich den erst getrunken als mein Hungergefühl wieder aufkam und habe für ihn dann auch ganze 30 Minuten gebraucht. Der hat mich dann aber so gesättigt, dass ich überhaupt kein Hungergefühl hatte.
Ich war mit meinem Freund dann in der Stadt und musste ihm zusehen, wie er genüsslich vor mir mein Lieblings-Sandwich verspeiste. Und wisst ihr was? Es war gar nicht so schlimm. Ich hatte zwar Appetit auf absolut alles, aber null Komma null Hunger. Zu Hause habe ich dann abends meinen letzten Saft getrunken und danach sind wir einkaufen gegangen. Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich bei Rewe ausrasten könnte und alles kaufe würde, was essbar ist (tut man ja leider, wenn man hungrig einkaufen geht), aber ich war wirklich sehr entspannt. Danach bin ich dann allerdings schon gegen 21h schlafen gegangen. Ich hab mich zwar gut gefühlt, die Kopfschmerzen hatte ich wirklich nur Morgens kurz, aber ich war einfach total platt. Vielleicht lag das auch an den hohen Temperaturen an dem Tag.
Zu erwähnen ist noch, dass ich über den Tag verteilt ca. 2 Liter Wasser und 1 Liter Tee getrunken habe. Ausnahmsweise bin ich auch nicht mit meinen Kollegen in die Kantine zum Mittagsessen gegangen und ich habe auf Sport verzichtet.
Samstagmorgen bin ich dann mit einem ganz flachen Bauch aufgewacht und hab mich super gut gefühlt. Habe dann allerdings noch vor dem Frühstück ein bisschen mit dem Sport übertreiben, was mein Kreislauf kurzeitig nicht so gut fand. Da sollte man dann etwas vorsichtiger sein.
So gegen 12:00 habe ich dann mit 2 Freundinnen gebruncht und abends gab es einen Salat. Die Zigaretten und das kleine Glas Hugo, hätte ich definitiv weglassen sollen, danach ging es mir nämlich auch nicht so gut, aber das war mein Fehler.
Ich kann es wirklich jedem nur empfehlen und möchte die Saftkur im Juli auf jeden Fall nochmal machen, dann aber 3 volle Tage.
Falls ihr noch irgendwelche Fragen habt, fragt gerne.

p.s. #notsponsored

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Lifestyle

Auszeit

18. Februar 2016
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Kennt ihr das, wenn ihr morgens aufwacht und ihr euch trotz 10 Stunden Schlaf einfach total müde und kaputt fühlt!? Und das egal ob Montag, Dienstag oder Freitag ist?
Genau so ging es mir die letzten Wochen. Der Grund darin lag wohl in den letzten 2,5 Monaten, in denen mein Arbeitskollege wegen eines Bandscheibenvorfall ausgefallen war und ich quasi für zwei arbeiten musste. Ich war einfach total ausgelaugt. Deswegen beschloss ich, dass ich mal ein paar Tage raus muss! Weg von Arbeit, Verpflichtungen und all dem ganzen Stress, (den ich mir leider oft selber mache).
Mein Freund und ich entschieden uns für St Peter Ording. Da wollten wir eigentlich im September schon hin, aber dann hat es zwei Wochen lang nur geregnet.
Wir buchten das 5* Hotel Aalernhüs, ein kleines, privat geführtes Boutique Hotel mit großem Beauty Spa-Bereich, ca. 10 min zu Fuß vom Strand entfernt.
Drei Tage einfach mal nichts tun! Nur essen, spazieren gehen, essen, Wellness, wieder essen und vor allem ausschlafen! 🙂
Wir hatten riesengroßes Glück mit dem Wetter. Jeden Tag NUR Sonne (ich wusste gar nicht mehr wie die aussieht). Abgesehen von der täglichen Nutzung des Pools und den drei verschiedenen Saunen, haben wir uns eine Ganzkörper-Massage gegönnt… Ich liiiiebe Massagen und nehme mir immer wieder vor mich einmal im Monat durchkneten zulassen, vergesse es dann aber wieder oder gebe das Geld für andere Sachen aus (obwohl es Körper und Seele immer wieder so gut tut).
Gebucht hatten wir die Halbpension. Morgens gab es ein ausgiebiges Buffet und Abends ein 3-Gänge-Menü und meinem Hinweis auf meine Glutenintoleranz wurde bestens nachgegangen!
Mittags gab es immer etwas bei Gosch 🙂

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich hin und wieder mal eine Auszeit zu nehmen, schon alleine die Luft am Meer ist es immer wieder wert, die Großstadt zu verlassen und einfach mal durchzuatmen!

Zum Schluss möchte ich euch noch von unseren Spaziergängen erzählen! Am Dienstag wollten wir von einem Strandaufgang bis zum nächsten laufen. Am ersten Tag waren wir nur kurz am Strand, wo es kein Watt gab, deshalb dachten wir, wir schaffen das auch mit Turnschuhen und Uggs. Ehm…Pustekuchen! Das Ende vom Lied war, dass ich mit meinen Uggs im Watt versunken bin und fast komplett drin gelegen hätte. Danach haben wir gedacht, wir laufen einfach durch die Sträuche zurück zum Deich, aber auch dies erwies sich als komplizierter als gedacht, da einfach überall kleine Flüsse und Seen waren, die man nicht immer sofort gesehen hat. Naja, Gott sei dank haben wir es dann doch irgendwann heil wieder zurück geschafft, nachdem wir uns ein wenig angeschrien haben 😂
Am Mittwoch sind wir dann wieder los, dieses Mal MIT Gummistiefeln! Wir wollten unbedingt diesen EINEN Weg gehen! Nachdem wir einen reißenden Fluss durchquert hatten 🙂 (einen von diesen so genannten Priels), wurde es wieder ziemlich matschig und dieses mal blieben wir beide stecken! Auch wenn man weiß, dass es nur Watt ist (und kein Sumpf) und man da schon irgendwie wieder raus kommt, haben wir schon ein bisschen Panik bekommen… konnten aber schon kurz danach darüber lachen!☺️

Nun gibts noch ein paar Bilder von unserem Kurzurlaub!

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Hier noch ein kleiner Tipp, für alle die grad Lust auf Urlaub bekommen haben:

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Lifestyle

Wundermittel Olaplex

17. Januar 2016
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Das erste Mal habe ich meine Haare mit 13 gefärbt. Meine beste Freundin hat mir zu Hause, in der Küche, eine Blondierung von Budnikowski in die Haare geklatscht. Sie sollten blond werden. Das Endergebnis war dann leider orange 🙂
Ein paar Jahre später weigerte sich meine Friseurin irgendwann mir weiterhin blonden Strähnchen zu setzen, da sie meinte meine Haare würden bald komplett abbrechen. Sie empfahl mir meine Haare braun zu tönen, damit sie sich erholen können. Sie zeigte mir eine Farbkarte und wir entschieden meine Haare eine Nuance dunkler zu tönen, als meine Naturhaarfarbe „straßenköterblond“. Als ich den Laden verließ waren meine Haare SCHWARZ!
Zuhause habe ich danach so geweint, dass meine Mutter mir schon einen erneuten Friseurbesuch zum blond färben spendieren wollte. Ich ließ sie dann aber erst einmal dunkel, in der Hoffnung, dass sich die Tönung schnell wieder rauswaschen würde.
Sechs Monate später färbte ich sie wieder blond, was sie auch bis Oktober 2014 blieben. Da merkte ich irgendwann selber, wie zerstört sie aussahen und sich auch anfühlten und ich entschloss mich von selbst, sie braun zu tönen. Dieses Mal gefiel es mir sogar ganz gut und ich gab meinen Haaren ein bisschen Zeit sich zu erholen.

Vor einigen Monaten bekam ich dann aber doch wieder Lust auf blond. Umso mehr freute ich mich, als ich durch eine Bekannte von Olaplex erfuhr. Eine schonende Methode, die Haare zu blondieren oder generell mit Farbe zu bearbeiten.
Meine Freundin Paula ist Friseurin bei Traumwerk, einem kleinen, hochwertigen und sehr gemütlichen Salon in Hamburg Hoheluft. Ich bat sie dieses Wundermittel an meinen Haaren zu testen. Sie bestellte Proplex (eine günstigere Variante von Olaplex) und Anfang Dezember wurden meine Haare wieder blond…

Ich war so happy! Meine Haare waren schöner und gesünder als je zuvor und haben sich toll angefühlt.

Ich wollte meine Haare aber noch blonder haben. Am Freitag haben wir dann erneut blondiert und ich bin sooooooooo zufrieden. Paula war auch total fasziniert. Sie erklärte mir, dass normalerweise nach dem Färben, viele Haare abbrechen und das Wachbecken oft voller Haare ist. Bei mir hat sie gerade mal zwei finden können.
Ich kann Proplex wirklich nur jedem empfehlen, vor allem wenn ihr, so wie ich, wenig und dünnes Haar habt.

Die Bilder sind dieses Mal leider nur mit meinem Iphone gemacht worden (ich schlaues Kind hatte zwar meine Kamera mitgenommen, hab aber die Speicherkarte in meinem Mac stecken lassen).

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VORHER

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NACHHER

 

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PRODUKTE

Lifestyle

Just another Fashion Blog…..

10. Januar 2016
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…das denken jetzt wahrscheinlich die meisten.
Genau dieser Gedanke hat mich auch ganz, ganz lange davon abgehalten, mir endlich meinen Traum zu erfüllen: ein eigener Blog.

Ich weiß nicht, wie lange ich schon darüber nachdenke…
Aber genau vor einem Jahr, entschloss ich mich, meinen Mut zusammenzufassen und einen Blog zu gründen… ja genau vor EINEM JAHR!!!
Ihr könnt euch also vorstellen, wie oft ich an mir gezweifelt und mich wieder umentschieden habe. Gedanken wie: „Wird sich überhaupt jemand deinen Blog angucken?“, „Selbst bei Instagram habe ich nicht viele Follower!“ und „Bin ich wirklich so Modebewusst, wie ich denke?“…hielten mich von einem Blog ab!

Im Sommer, nachdem ich über die Hälfte meines Trainees hinter mir hatte und endlich wieder in meiner Heimat war, las ich einen Blogpost von der lieben Janina von loveandurban. In diesem Post gab sie Tipps, wie man einen eigenen Blog startet.
Sie schrieb auch, dass es egal sei, wieviele Follower man bei Insta hat. Das Eine hätte mit dem Anderen nichts zu tun.
Ich kam zu dem Entschluss, dass ich nichts zu verlieren hätte, und wie sagt man immer so schön: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“! Danke Janina für die Motivation 🙂

Eine Spiegelreflexkamera besaß ich bereits und genügend Klamotten hingen auch in meinem neuen ANKLEIDEZIMMER 🙂 (mein Freund und ich sind vor einem halben Jahr umgezogen und seitdem bin ich stolze Besitzerin eines Ankleidezimmers… Ich freue mich JEDEN Tag darüber!) 

Also zwei Freundinnen geschnappt und los ging es. Ich war wirklich sehr aufgeregt und anfangs war es mir meeeeega peinlich in der Öffentlichkeit Bilder zu machen.
Nach einer kurzen Aufwärmphase bemerkte ich die ganzen fremden Menschen um mich herum gar nicht mehr und es hat so viel Spaß gemacht!

DANKE Jassy und Sabsi für eure Unterstützung <3

Wir haben an diesem Tag 3 oder 4 Outfits „geshootet“ (ich mag dieses Wort nicht). Ich habe mich im Auto umgezogen, welches wir schlauerweise GENAU vor dem Hamburg Dungeon geparkt hatten… Wer aus Hamburg kommt, weiß wie viel dort los ist. 🙂

Es war so ein lustiger und spannender Tag, sodass für mich fest stand: DAS WILL ICH!!!!

Ok, ich will einen Blog aber wie geht man jetzt am besten vor. Ein paar Bilder habe ich schon mal… Was braucht man für einen Blog noch?

Richtig: einen NAMEN!!!

Ich habe soooo lange überlegt, Brainstormings erstellt und Freunde befragt.
Irgendwann hatte ich meinen Namen: shelovesblack!
Ich fand ihn so perfekt (ich trage echt zu 99% schwarz) und war hocherfreut darüber, dass die deutsche Domain auch noch zur Verfügung stand.
Bald wusste ich auch, warum……

Shelovesblack Punkt com ist eine PORNOSEITE!!!!

Na toll… hätte ich mir auch denken können! 🙂
Wenn man sich erst einmal für einen Namen entschieden hat und diesen auch schon so RICHTIG im Kopf verankert hat, ist es noch viel, viel schwieriger als vorher, sich auf einen anderen Namen einzulassen.
Wieder verbrachte ich Stunden, Tage, Wochen damit, einen neuen Namen zu finden. (Einige Fragen sich vielleicht warum ich nicht einfach meinen richtigen Namen genommen habe. Ich mag meinen Namen nicht. Meinen Vornamen mittlerweile schon ein wenig aber meinen Nachnamen nicht)

Aber siehe da… irgendwann habe ich dann doch noch einen gefunden.
Warum ich mich genau für diesen entschieden habe, werde ich in einem anderen Post erläutern.

OK… ich habe einen Namen bzw. eine Domain und ein paar Bilder….. fehlt noch ein Layout.
Den Blog hat ein sehr guter Freund von mir erstellt. Vielleicht kennt ihr seine Bilder auf Insta!? Falls nicht, schaut unbedingt mal bei ihm vorbei 😉 

Danke, Danke, DANKE!!!! Chris 

In meinem ersten Post möchte ich euch auch ein paar Fotos von unserem ersten „Bilder machen“ zeigen. Ganz zum Schluss gibt es dann auch ein paar Outtakes!

Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und euch gefallen die Bilder! Gebt mir gerne ein Feedback darunter!

xoxo 

Crissi

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Outtakes 🙂

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